Patricia von Maravic

yoga kunsttherapie kunst

Triceart ~ Augenblick Kunst

But the conquest of the physical world is not man’s only duty.

He is also enjoined to conquer the great wilderness of himself.

The precise role of the artist, then, is to illuminate that darkness, blaze roads through that vast forest,

so that we will not, in all our doing, lose sight of its purpose, which is, after all,

to make the world a more human dwelling place.

[ J. A. Baldwin]

Kunst ist …

Freiraum – ein leeres Blatt, eine leere Leinwand – in dem alles möglich ist & ich mich aus mir heraus gestalte in jedem Augenblick

Anker für jegliche Wellengänge meines Bootes auf meinem Lebensfluss durch die Anbindung an mein inneres Zuhause

Kommunikation & Verbindung mit mir . dir . Kosmos – Kunst erweitert die Begegnung & den Dialog zu sinnlich nonverbalen Räumen des tiefen Wahrnehmens & Spürens

Heilung – ein Ankommen in einem zeit- & raumlosen schöpferischen Sein

Künstlerin zu sein bedeutet für mich neue Räume zu entdecken, mich zu sehen, bekennen, zeigen & die schöpferischen Gestaltungskräfte durch mich wirken zu lassen.

Patricia von Maravic lebensboot
first step

~ Leere in der Fülle & Fülle in der Leere suchend ~

Handgeschöpftes

Meine Hände bewegen, schöpfen, … und ich komme an in mir, still und weit wird der Kopf, von Moment zu Moment gestaltet sich etwas vor mir. Dieses einfache Tun mit beiden Händen mit verschiedenen Materialien sind wie Sternenstunden im oft grauen Kopfalltag. Mögen diese Gaben jemand anderen bezaubern.

Malerei

Ich male, um zu leben. Ich lebe mit inneren Bildern, die nach außen drängen und ich bringe mit meinen Bildern zum Ausdruck all das, was mich tagtäglich beeindruckt, eindrückt, berührt. Der Stift, der Pinsel … die Punkte, Striche, Farbflächen sind meine Medien der Kommunikation, die anders als das Wort immer noch einen freien Raum lassen sollen für den Betrachter. Malen ist wie die Pause im Rauschen des Lebens. Leere, Stille, die mich nährt und trägt und Raum zum Sein gibt.

Poesie

Ich schreibe, um meinen Gefühlen, Gedanken und Eindrücken eine sichtbare Form zu geben. Wörter in Form von Gedichten oder Geschichten sind eine Übersetzung meiner inneren Welt und meiner Wahrnehmung der äußeren Welt, wie eine Verortung im Raum der Sprache.

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Kunst Projekte

dialog bp – Barbara Poropatich & Patricia von Maravić

Zwei Künstlerinnen mit unterschiedlichen Arbeiten bauen Brücken im Dialog und öffnen neue Räume der Begegnung.

„Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse“,

schreibt Antoine de Saint-Exupéry in der Erzählung „Der Kleine Prinz“.

Um diesen Missverständnissen keinen Raum zu geben, sind wir mit unseren Kunstarbeiten durch mehrere nonverbale Prozesse in Dialog getreten. Die Dialoge des kleinen Prinzen haben uns geführt und geleitet und so ließen wir uns darauf ein „uns zu zähmen – vertraut zu machen“. Eigenständige Werke führten uns auf großformatige Papiere und Leinwände, auf denen gemeinsame Arbeiten entstanden sind, durch deren vielfältige Dialoge das Wesentliche, das nur mit dem Herzen gesehen werden kann, sichtbar wurde. Es ist die Sprache der Kunst, des Herzens, die uns verbindet.

Beispiele aus der Zusammenführung eigenständiger Werke sowie unserer gemeinsamen Werke :

barbara fuchs
Barbara

 

„In diesem Augenblick erschien der Fuchs. […] Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt …”

(De Saint-Exupéry, 1992, 64f)

patricia inspiration
Patricia
barbara brunnen
Barbara

 

„Es macht die Wüste schön, sagte der kleine Prinz, daß sie irgendwo einen Brunnen birgt. […] Aber die Augen sind blind. Man muß mit dem Herzen suchen.“

(De Saint-Exupéry, 1992, 79)

pforte der kunst im stillstand
Patricia
dialog 1
dialog 1
dialog 2
dialog 2
dialog 3
dialog 3

zwischenraum – poetisch bildliche auseinandersetzung im zuge der künstlerischen ausbildung

die sehnsucht zwischen hier und dort schaukelt mich hoch und tief mitten hinein ins zwischen-sein –

kunst-raum – farb-t-raum – spiel zwischen licht und schatten in zwischen-räumen verloren in der leere – stille, dem nicht ausgefüllten, um brücken zu bauen, beziehungen zu kreieren, netze zu spannen, spuren zu legen fließend zwischen hier und dort an keinem ort nur in meinem w-ort

los-lassend ein-lassend aus-lassend sein-lassend letztendlich fließen-lassend a work in progress in-mich-spiriert das minimale elektrische ur-schwingende hinausstürmende nicht greifbare suchende – momentaufnahmen von geo-räumen verordnet mitten in seelen-räumen – am ende nichts außer lücken und leeren doch auch am ende gefüllt von sphären, in begegnung verschmelzen zwischen innen und außen, unmittelbar zwischen diesem raum an sich und meinem wahrgenommenen raum entwindend in zyklen, bewegt – verändert – erfahren – flexiadaptiv gestorben und gelebt immer in tran-s/c-e- zerrissen zwischen gestern und morgen offenbart sich geborgenheit nur jetzt außerhalb der räume absurder logik wenn selbst berührt sich selbst –

when the mind disturbs the rain, raindrops are falling on my lips –“

kartografiert sich raum für raum ganz für sich allein in verbildlichter sprache und schwingenden bildern, magisch zerspringen krustengeschichten auf der reise in verlorener zeit um am ende zu sein in wiedergefundener zeit mittendrin da-zwischen grenzen sprengend immer im wandel – im übergang – im jetzt

unterwegs und gegenwärtig im schwarzen fluss der tusche in dem sich die ewigkeit des augenblicks offenbart und sich etwas über sich hinausgehendes wort-wörtlich erschafft um durch licht gezeichnet zu werden und über-zusetzen zum du


me-h-e-r
rise up
fernsehen